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Erste urkundliche Erwähnungen der Gemeinden und Ortsteile datieren um 840. Das Stammesherzogtum der Sachsen endete hier mit dem Sturz Heinrichs des Löwen. Es schloss sich die Herrschaft des Landgrafen von Hessen an, bis schließlich der Landstrich mit Hannover (1866) zu Preußen gehörte. Die wechselnde Zugehörigkeit und Kleinstaaterei hinterließ in der Samtgemeinde deutliche Spuren in der konfessionellen Zugehörigkeit der Bevölkerung: Das Eichsfeld ist katholisch, das ehemals Grubenhagen-Göttingsche Gebiet lutherisch, die früheren hessischen Enklaven reformiert. Holzerode gehört daher mit der alten Dorfkirche zur reformierten Gemeinde... Lesen Sie hier, welche öffentlichen Einrichtungen in Holzerode vorhanden sind... |
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